Am 17. Oktober 1968 saß der kleine Tim erstmals im „Sandmännchen“ des NDR vor seinem Zeichenblock und dem Tuschkasten. Er kleckst mit seinem Malpinsel bunte Farbtupfer, und daraus entstanden plötzlich lustige und lebendige Figuren: Zuerst Oma Ulkig, wenig später ein kleines Ferkelchen – Ferkel Quiek. Mit ihnen erlebt der Junge allerlei phantastische Geschichten. Da erscheinen ein Fotoapparat, der Bilder aus Omas Vergangenheit zeigt, oder gar eine Enkel-Waschanlage. Oder Möbel, die Urlaub machen wollen oder ein Schaukelstuhlholländer. Das alles gibt es nur im „Klicks-Klecks-Land“, wo alles ein bisschen anders ist als bei normalen Leuten.
Insgesamt 22 Geschichten fielen dem Kinderbuch-Autor Karl Heinz Gies ein, die alle von der Berliner Malerin Karin Heller illustriert wurden. Die Flachfiguren-Filme, die mit realen Aufnahmen des kleinen Jungen kombiniert wurden, produzierte cinetrick unter Regie von Herbert K. Schulz.
Der Erzähler war Hellmut Lange.