Im Berliner „Konkurrenz-Unternehmen“ des ARD-„Sandmännchens, „Wolff und Rüffel“, wurden seit 1984 auch eigene kleine Serien mit Abenteuern verschiedenster Figuren produziert. Eine ganze „Familie“ präsentierte sich in der Puppentrickserie „Die Geisterbande“. Immer um Mitternacht spukten darin Balthasar, der Strumpfzahnvampir mit dem kleinen Schreckgespenst, dem Elektrolurch und dem Bücherwurm.
Am 25. September 1985 war Sendestart. An jenem Abend sind alle auf der Suche nach etwas Essbarem. Als das kleine Schreckgespenst ein Stück Käse findet, gerät es in eine Mausefalle.
Die zehn Episoden wurden von Rolf Silber aufgeschrieben. Produziert hatte sie die Frankfurter Filmwerkstatt, Frankfurt am Main.